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	<title>Einfach Mallorca &#187; Empfehlungen</title>
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	<description>Der Mallorca Blog</description>
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		<title>Die Nekrepolis von Son Real</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Urlaub an der Ostküste von Mallorca, sollte man sich die prähistorische Nekropole von Son Real mit Grabstätten, die bis auf das 7. Jahrhundert v. Chr. zurück datiert werden können, nicht entgehen lassen. Die Nekropole von Son Real gehört ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Urlaub an der Ostküste von Mallorca, sollte man sich die prähistorische Nekropole von Son Real mit Grabstätten, die bis auf das 7. Jahrhundert v. Chr. zurück datiert werden können, nicht entgehen lassen.</p>
<p><span id="more-1453"></span>
<p>Die Nekropole von Son Real gehört zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten, die man auf der Ferieninsel Mallorca besichtigen kann. Die prähistorische Anlage entführt Urlauber in eine längst vergangene Zeit, in der mystische Kulte die Balearen beherrschten. Zu finden ist die historische Stätte im Nordosten von Mallorca, unweit der Hafenstadt Alcudia. Ein Ausflug lässt sich daher bestens mit den Ferien an der Ostküste und einem Besuch im S’Albufera Nationalpark verbinden. Die Nekropolis liegt von dichten Kiefernwäldern umgeben an der steinigen Küste Ostmallorcas.</p>
<p><b>Was gibt es zu sehen</b></p>
<p>Über 800 m² misst die Nekropole von Son Real. Sie stammt vermutlich aus dem 7. bis 4. Jahrhundert v. Chr. Während dieser Zeit wurden zumindest mehrere Gräber innerhalb der Steinanlage eingerichtet. Gefunden wurde die Nekropole erst in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts und ist seither Ort archäologischer Ausgrabungen. 109 Gräber konnten bisher entdeckt und datiert werden. Sie stammen aus der Zeit des Talaiot-Kultes, welcher vor der Ankunft von Römern und Spaniern die Insel beherrschten. Die Grabstätten lassen sich anhand der Bauweise deutlich nach den Jahrhunderten unterscheiden. Nach dem 4. Jahrhundert wurden Einäscherungen zum Standard auf Mallorca, weswegen sich nach diesem Zeitpunkt keine steinernen Grabstätten wie in der Nekropole von Son Real finden lassen. Die meisten Fundstücke von Son Real werden im Monografischen Museum von Pollentia in Alcudia ausgestellt.</p>
<p><b>Eindrücke und Sehenswertes in der Umgebung</b></p>
<p>Die runden und rechteckigen Steingräber befinden sich direkt an der Küste und fügen sich hervorragend in die felsige Küstenlandschaft ein. Wer durch die Nekropole von Son Real wandelt wird begeistert von dem Blick sein, den man auf das azurblaue Mittelmeer genießt. Etwas abseits lassen sich wunderschöne Sandstrände entdecken, die kaum von größeren Urlauberströmen besucht werden. Hier kann man die romantische Einsamkeit und eine naturbelassene Umgebung genießen. Vom Platja Son Real gelangt man innerhalb weniger Stunden über den Küstenwanderweg zu Fuß nach Son Serra de Marina. Dort befindet sich auch der nächste Yachthafen, von wo aus sich viele Mallorcareisende auf einen Segeltörn rund um die bezaubernde Insel begeben. Die größere Stadt Alcudia ist ebenfalls nicht weit von der Nekropole von Son Real entfernt und ist für ihre exklusiven Ferienresorts bekannt.</p>
<p>Bildquelle: KaischiB/ flickr.com</p>
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		<title>Unstetes Vergnügen: Der „Sprudelwald“ von Ses Fonts Ufanes</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mallorca News]]></category>
		<category><![CDATA[Naturphänomen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur wenige Tage im Jahr kommt es auf Mallorca zu einem der spektakulärsten Naturphänomene Europas. Nach heftigen Regenfällen in den Gebirgen um Campanet sprudeln plötzlich die unterirdischen Quellen Ses Fonts Ufanes aus dem sonst so spröden Waldboden. Wer die Ses ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur wenige Tage im Jahr kommt es auf Mallorca zu einem der spektakulärsten Naturphänomene Europas. Nach heftigen Regenfällen in den Gebirgen um Campanet sprudeln plötzlich die unterirdischen Quellen Ses Fonts Ufanes aus dem sonst so spröden Waldboden.</p>
<p><span id="more-1450"></span>
<p>Wer die Ses Font Ufanes auf Mallorca besucht, wird seinen Augen kaum trauen. Durch den dichten Wald strömen in steter Regelmäßigkeit Wassermassen, die einer nahgelegenen Quelle entspringen. Das hydrologische Naturwunder ist eines der Highlights bei einem Besuch auf der Ferieninsel und bringt Urlauber vollkommen ab von den sonst so partyfreudigen Stränden der Balearen. Bei den Ses Font Ufanes herrscht dagegen Abgeschiedenheit und Ruhe. Hier kann man in der Stille täglich zwischen 10.00 und 17.00 Uhr wandern gehen und mit etwas Glück das eigenartige Naturphänomen bewundern.</p>
<p><b>Die Ses Font Ufanes</b></p>
<p>Die klaren Bergquellen des Tramuntana-Gebirges bei Campanet sprudeln wie aus dem Nichts aus dem Boden des Steineichenwaldbodens. Das Phänomen tritt allerdings nur ein, wenn die unterirdischen Quellen nach heftigen Regenfällen aus dem Erdboden gedrückt werden. Gute Gelegenheit, das Spektakel mit eigenen Augen zu sehen hat man daher im Frühjahr und im Herbst, wenn die Wahrscheinlichkeit von Niederschlägen auf Mallorca zunimmt. Wenn mindestens 115 Liter Regenwasser zu Boden gefallen sind, tritt das Phänomen ein. Das Tramuntana-Gebirge liegt auf einer Höhe von 1.000 Metern und ist als Standort des berühmten Klosters Lluc bekannt.</p>
<p><b>Urlaub in Campanet</b></p>
<p>Campanet ist der am nächsten gelegene Ort, von dem man die aus dem Waldboden sprudelnden Quellen erreichen kann. Die Kleinstadt liegt im Norden von Mallorca und auf halbem Weg von Palma nach Alcudia. Neben den Quellen sind die Coves de Campanet in der Region sehenswert. Sie wurden vor nicht einmal 70 Jahren entdeckt und sind mit ihrem mystischen Ambiente auf jeden Fall einen Ausflug wert. Campanet ist allgemein ein Ausgangspunkt für Ökotourismus und Naturentdeckung. Wer das ländliche Mallorca kennenlernen möchte, hat von Campanet aus gute Chancen erfolgreich einen Einblick in die Bodenständigkeit der Insel zu erhalten.</p>
<p><b>Wann man das seltene Naturschauspiel erleben kann</b></p>
<p>Die Fluten inmitten des Eichenwaldes dauern nur wenige Tage an und treten höchstens ein- bis zweimal im Jahr ein. Die Pfingstzeit bietet sehr gute Gelegenheit für einen Besuch der Ses Fonts Ufanes. Der Ausflug zum Sprudelwald lässt sich folglich nur spontan organisieren. Wer während einer Mallorca-Reise Wind davon bekommt, dass es in Campanet zu heftigen Regenfällen kommt, sollte einen kleinen Abstecher in die ohnehin sehr schöne Naturregion einplanen.</p>
<p>Bildquelle: Masterdreams/ flickr.com</p>
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		<title>Ruhe im Naturpark S&#8217;Albufera</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während man im Westen Mallorcas zum Partymachen anreist, bietet der Osten seinen Gästen jede Menge Ruhe. Im Naturpark S&#8217;Albufera bei Alcudia genießt man ein wunderschönes Naturidyll. Viele Urlauber kommen nur wegen dem S’Albufera Naturpark in den Osten Mallorcas. Im Gegensatz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während man im Westen Mallorcas zum Partymachen anreist, bietet der Osten seinen Gästen jede Menge Ruhe. Im Naturpark S&#8217;Albufera bei Alcudia genießt man ein wunderschönes Naturidyll.</p>
<p><span id="more-1436"></span>
<p>Viele Urlauber kommen nur wegen dem S’Albufera Naturpark in den Osten Mallorcas. Im Gegensatz zu den Strandresorts im Westen der Insel, herrscht hier Ruhe pur. Die Region zwischen Alcudia und Can Picanfort eignet sich hervorragend, um dem Alltag zu entfliehen und beispielsweise gemeinsam mit der Familie zu entspannen. Außerdem wird die Ostküste von Wassersportlern hoch geschätzt. Vom Port Alcudia aus starten Segelfans aus aller Welt auf ihre Törns rund um die Balearen. Bei einer Tour durch die Bucht lassen sich schon von Weitem die Zugvögelschwärme sichten, die im S’Albufera Park ihren Zwischenstopp auf dem Weg nach Süden einlegen. Aufgrund der großen Tier- und Vogelbestände ist das Naturgebiet in den 80er Jahren geschützt worden.</p>
<p><b>Wandern und Radfahren im S’Albufera Naturpark</b></p>
<p>Das Naturparkgelände S’Albufera im Osten der Ferieninsel Mallorca ist insgesamt 20 km² groß und bietet somit ein riesiges Areal, um sich sportlich zu betätigen. Die Dünen-, Sumpf- und Wiesenlandschaften werden gerne für Radtouren oder zum Wandern genutzt. Bei einem Ausflug durch den Naturpark lässt sich ein abwechslungsreiches Profil mit kleinen Kanälen und Wäldern entdecken. Eine schöne Idee, um den S’Albufera angemessen zu erleben, ist ein Ausflug mit dem Boot. Mit Hilfe von Kanus lassen sich die Seen und Lagunen der Region so richtig genießen.</p>
<p><b>Besuch im Nationalpark – Alcudia als Basis</b></p>
<p>Für Besucher wurden im S’Albufera zahlreiche Beobachtungsstände eingerichtet, von denen man die Tierwelt aus der Entfernung bewundern kann. Im Empfangszentrum in Sa Roca gibt es darüber hinaus hilfreiche Tipps und Hintergrundinformationen zur Flora und Fauna in dem Naturschutzgebiet. Ferngläser können in dem Zentrum mühelos ausgeliehen werden. Im Sommer ist der Park zwischen 9.00 und 18.00 Uhr zugänglich. Zur Anreise landet man am besten in der Inselhauptstadt Palma de Mallorca, die nur 50 Kilometer von Alcudia entfernt ist.</p>
<p>Alcudia als Basis für einen Besuch im Naturpark S’Albufera zu nutzen, macht nicht nur geographisch viel Sinn. Die Kleinstadt an der Küste bietet ein reichhaltiges kulturelles Angebot und wunderschöne Sehenswürdigkeiten. Typisch mallorquinische Architektur wie die Kirchen Eglesia de Sant Jaume und die Einsliedelei Mare de Deu de la Victoria bieten Urlaubern einen interessanten Einblick in die balearische Geschichte. Ausführlichere Informationen zur Vergangenheit Mallorcas werden im Monografischen Museum von Pollentia ausgestellt.</p>
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		<title>Auf der Klosterroute durch Mallorca</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kloster Valdemossa]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mallorca hat noch weitaus mehr zu bieten, als &#8216;nur&#8217; eine Party nach der anderen. So kann man vor Ort zum Beispiel auch die kulturelle Seite der Insel mithilfe der Kloster-Route entdecken. Auf dieser Strecke findet man bekannte sowie weniger bekannte aber dennoch sehr eindrucksvolle Klosteranlagen vor.</p>
<p><span id="more-1426"></span>
<p> Eines der Klöster, die sich auf der Route befinden, ist das vielen Touristen geläufige Kloster Valdemossa. Immerhin haben dort bereits Frederic Chopin und George Sand einige Wochen verbracht. Doch auch das Kloster Lluc sowie die Einsiedelei La Victoria können auf der Route besichtigen werden. Ebenso stößt man auf das Heiligtum Sand Salvador und das Kloster von Sant Honorat. Doch auch das Kloster Nostra Senyora de Cura kann wie einige weitere Anlagen besichtigt werden. Zudem ist es ebenfalls möglich, in einer der diversen Klosterherbergen zu übernachten, was ein ganz besonderes Erlebnis darstellt. Die Klosterroute ist es auf jeden Fall wert, begangen zu werden, denn vor Ort wird die Vergangenheit lebendig und die Touristen erhalten einen bleibenden Eindruck von der Kultur Mallorcas. So befindet sich beispielsweise das Kloster Lluc ebenfalls auf der Route.</p>
<p> Viele Touristen, die auf der Insel ihren Urlaub verbringen, ist das Kloster nicht bekannt, dabei hat es einiges zu bieten. Das Kloster selbst liegt in einem Tal von der Serra Tramuntana, wobei bereits die imposante Bergkette einen atemberaubenden Anblick bietet. Hierbei handelt es sich um den wichtigsten Wallfahrtsort, den Mallorca seit seiner christlichen Rückeroberung noch besitzt. So pilgern immerhin circa 12.000 Gläubige an jedem Sonntag zu dem Kloster hinauf. Der Strecke ist von Palma aus insgesamt 48 kilometerlang und führt über einen alten Steinweg sowie eine Treppe mit ungefähr 2000 Stufen. Vor Ort findet man unter anderem die &#8216;Moreneta&#8217;, die &#8216;schwarze Madonna&#8217;. Das Kloster wird von den Brüdern des Ordens der Heiligen Herzens betrieben. Der Legende nach fand Lluc, ein zum Christentum bekehrter Hirtenjunge die Madonnen-Statue im 13. Jahrhundert. Sie steckte in den Felsen des Gebirges, sodass er sie herausholte und in die Kirche von Escorca brachte. Doch am nächsten Tag war die Madonna verschwunden und Lluc fand sie abermals in den Felsen. Das Geschehen wiederholte sich insgesamt noch zwei Mal, bis für jeden feststand, dass die Statue dort bleiben wollte. So besitzt jedes der Klöster auf der Route seine eigene Geschichte und wartet mit interessanten Sehenswürdigkeiten auf.</p>
<p>Bildquelle: pixelberlin/ flickr.com</p>
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		<title>Die Wallfahrtskirche Sanctuari de San Salvador</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kloster Sanctuari de San Salvador]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Mallorca-Urlaub ist eine Reise zu der Wahlfahrtskirche Sanctuari de San Salvador unbedingt Pflicht. Seine Imposanz und Geschichte machen sie zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel. Seine fast 700-jährige Geschichte lässt sich bis in das Jahr 1348 zurückverfolgen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Mallorca-Urlaub ist eine Reise zu der Wahlfahrtskirche Sanctuari de San Salvador unbedingt Pflicht. Seine Imposanz und Geschichte machen sie zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel.</p>
<p><span id="more-1424"></span>
<p>Seine fast 700-jährige Geschichte lässt sich bis in das Jahr 1348 zurückverfolgen, den Bau gab damals König Pere IV selbst in Auftrag. Erbaut wurde diese ehemalige Pilgerkirche auf einem 510 m hohen Berg. In der Folgezeit konnte die Kirche den Ansturm der Pilger nicht mehr Herr werden und vergrößerte sich im Jahr 1715 zur heutigen Kirche. Bis zum Jahre 1992 von Mönchen verwaltet und bewohnt, steht es seither unter Leitung von Privatbesitzern, die hier ein sehr empfehlenswertes Restaurant führen und darüber hinaus auch Zimmer vermieten. Bereits die Anfahrt zum Sanctuari de San Salvador bietet dem Besucher eine Reihe von sehenswerten Highlights: Zwar führt der Weg zum Kloster über eine Serpentinenstraße, doch führt er zudem auch an schönen Aussichtspunkten, einer kleinen Kapelle, einem großen Steinkreuz und einem eindrucksvollen Christkönigmonument vorbei.</p>
<p>Zwar wirkt die Klosteranlage selbst eher schlich und wie eine massive Festungsanlage, ist der Innenraum, im besonderen die Klosterkirche sehr prunkvoll gestaltet. Im Hauptschiff der Kirche steht barocker Hochaltar aus dem 15. Jahrhundert der von dem berühmten Bildhauer Pere Coronero verziert wurde. Zusätzlich bietet die Wallfahrtskirche Sanctuari de San Salvador seinen Besuchern eine Nachbildung des Abendmahls von der Puerta del Mirador und eine originale Marienstatue aus dem 13. Jahrhundert. Neben dem Gebäude befindet sich eine sieben Meter hohe Christusstatue, welche auf einem 37 Meter hohen Turm thront. Interessant ist zudem die Ausstellung von sechs Weltmeister-Trikots des aus Felanitx stammenden Bahnradrennfahrers Guillermo Timoner, die man sonst nirgendswo bestaunen kann.</p>
<p>Der Besucher genießt hier nicht nur allerhand Sehenswürdigkeiten, sondern auch einen Panoramablick über die gesamte Insel und das Meer. Man erkennt in Richtung Norden Alcúdia, im Nordwesten die Serra de Tramuntana und im Südosten sogar die Insel Cabrera. Entschließt sich der Besucher aufgrund Sanctuari de San Salvadors Schönheit und Ruhe für einen längeren Aufenthalt in der Wallfahrtskirche, ist dies kein Problem: Die insgesamt zwölf zu vermietenden Zimmer wurden im Jahre 2002 von den Vermietern komplett renoviert und laden zum langen Verweilen und Erholen ein.</p>
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		<title>Zeitreise ins Mittelalter: Capdepera</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mallorca Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Capdepera]]></category>

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		<description><![CDATA[Capdepera ist eine der besterhaltensten Festungsanlagen Europas, sie lädt den Besucher zu langen Aufenthalten und historischen Erkundungstouren ein. Die Festung Capdepera befindet sich in der gleichnamigen Gemeinde im Nordosten Mallorcas. Capdepera liegt auf dem östlichen Teil der Halbinsel Artá und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Capdepera ist eine der besterhaltensten Festungsanlagen Europas, sie lädt den Besucher zu langen Aufenthalten und historischen Erkundungstouren ein. Die Festung Capdepera befindet sich in der gleichnamigen Gemeinde im Nordosten Mallorcas. Capdepera liegt auf dem östlichen Teil der Halbinsel Artá und ist im Norden wie auch im Osten vom Meer umsäumt.</p>
<p><span id="more-1421"></span>
<p>Die eigentliche Zeitreise ins Mittelalter beginnt allerdings erst bei der Festungsanlage Capdepera, sie ist kulturhistorische Hauptattraktion des Gebiets. Der dreieckige Grundriss makiert die ehemalige Stadtmauer Capdeperas, welche fast vollständig begehbar ist. Bereits im Eingangsbereich findet der Besucher ein Portal mit Verteidigungsturm aus dem 16. Jahrhundert. Schade ist nur, dass die ehemaligen Wohnhäuser der Siedler, welche sich innerhalb der Festungsmauern befanden, abgerissen wurden.</p>
<p>Den höchsten Punkt der Anlage makiert die Kapelle Nuesrta Senyora de la Esperanza, welche sich im Norden der Anlage befindet. Besonders interessant macht diese Kapelle eine gotische Marienstatue, über welche eine Legende von Generation zu Generation weitergetragen wird: Das kleine Dorf Capdepera war in seiner Vergangenheit immer wieder das Opfer von Piratenangriffen, so auch an diesem einen Tag irgendwann im 14. Jahrhundert; als die Bewohner Capdeperas die Piratenschiffe am Horizont erspähten holten sie kurzerhand ihre Madonna zur Hilfe und stellten sie auf die Stadtmauer. Kurz darauf zog dichter Nebel auf, der die Angreifer in die Flucht geschlagen haben soll. Seit diesem Tag heißt die Kapelle &#8220;Nuestra Senyora de la Esperanza&#8221;. Neben der Madonna beherbert die Kapelle zudem eine über 600 Jahre alte Christus-Statue.</p>
<p>Zentral innerhalb des Kastellst befindet sich der Festungsturm Miquel Nunis, das älteste Relikt der Festung. Die Urkunden seiner Erbauung gehen bis in das 13. Jahrhundert zurück und sein quadratischer Unterbau lässt sich auf maurische Baukunst zurückführen. Interessant ist auch, dass der Turm, als der noch zu Verteidigungszwecken genutzt wurde, doppelt so hoch war wie die heutigen Überreste. Zusätzlich findet man in der Festungsanlage Capdepera eine Zisterne aus dem 15. Jahrhundert, eine Kaserne und eine Residenz des Militärgouverneurs aus der 18. Jahrhundert. Neben all diesen kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten bietet die Festung Capdepera aber auch Möglichkeit zur Ruhe und Entspannung, das Dach der Kirche, welches einst Verteidigungszwecken diente wurde zur Aussichtsterrasse umgebaut. Der Besucher genießt hier einen unvergleichlichen Ausblick über das Meer hinaus zu den Cales de Capdepera und in die Serres de Llevant.</p>
<p>Bildquelle: MARIA ROSA FERRE/ flickr.com</p>
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		<title>Ausflug zum Castillo Bellver</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das beindruckende Castillo Bellver wurde im 14. Jahrhundert von dem Baumeister Pere Salvà erbaut. Das wehrhafte Gebäude liegt ungefähr 112 Meter über Palma, 3 Kilometer von der Stadt entfernt. Das Besondere an diesem Castell ist, dass es im Gegensatz zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das beindruckende Castillo Bellver wurde im 14. Jahrhundert von dem Baumeister Pere Salvà erbaut. Das wehrhafte Gebäude liegt ungefähr 112 Meter über Palma, 3 Kilometer von der Stadt entfernt. Das Besondere an diesem Castell ist, dass es im Gegensatz zu den meisten Burgen kreisrund gebaut wurde. In ganz Spanien ist das einzigartig.</p>
<p><span id="more-1418"></span>
<p> Es wurden sowohl gotische als auch romanische Stilelemente kombiniert. Das Castillo hat drei Festungstürme und einen vierstöckigen Bergfried. Die Burg war zwar ursprünglich als Sitz der Könige gedacht, diente dann aber später als Gefängnis. Heute beherbergt das Gemäuer ein interessantes Museum und dient als Schauplatz für verschiedene kulturelle Veranstaltungen. Allerdings gilt es zuerst ein „Hindernis“ in Form von über 200 Stufen zu bewältigen. Für Rollstuhlfahrer gibt es extra einen Treppenlift. </p>
<p>Für sportliche Ausflügler besteht die Möglichkeit, einen direkten Weg von der Hafenpromenade aus zu benutzen. Das Eintrittsgeld von ca. 2,50 € ist ein echtes Schnäppchen, sonntags ist die Anlage kostenlos zu besichtigen, allerdings ist das Museum dann geschlossen. Wer auf einen Besuch des Museums nicht verzichten will, sollte seinen Ausflug in der Zeit von dienstags bis sonntags von 10:00-18:00 Uhr planen. Das Museum der Burg bietet einen Überblick zur Geschichte Palmas. Die Ausstellungen sind in mehreren Sprachen und sehr informativ. Das Museum befindet sich, so wie die Waffenkammer, im Erdgeschoss. Im 1. Stock findet man die San Marcos Kapelle, den Thronsaal, klassische Skulpturen und die Despuig Sammlung. Von der Dachterrasse hat man einen atemberaubenden Blick über die Bucht und die Stadt von Palma de Mallorca.</p>
<p>Im Anschluss an die Burgbesichtigung lohnt sich ein Ausflug in die historische Altstadt von Palma. Sie ist in Europa die größte in einem Stück. Palmas Altstadt ist unverbaut und unverändert dicht. Es sind noch fast alle Originalstraßen, -dächer und –höfe erhalten. Eine interessante Mischung aus spanisch-katalanischen und maurischen Einflüssen. Die engen Gässchen kann man zum Teil nur über Treppen erreichen. Durch diese spezielle Bauweise ist ein Großteil der historischen Altstadt autofrei. Hier gibt es viele interessante Läden, Kleinigkeiten und Häuser zu entdecken. Das höchste Bauwerk der Altstadt ist die überragende Kathedrale La Seu. Begonnen wurde ihr Bau 1229 und erst 1904 durch den berühmten Architekten Antoni Gaudi abgeschlossen. Mallorca hat fernab vom „Ballermann“ sehr viel Kultur zu bieten.</p>
<p>Bildquelle: Carlos Reusser Monsalvez/ flickr.com</p>
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		<title>Höhlentaucher in Cala Ratjada</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ort Cala Ratjada ist vor allem bei Tauchern und denen, die es noch werden möchten, sehr beliebt. Cala Ratjada selbst liegt zwar in einiger Entfernung vom Flughafen, aber dennoch lohnt sich, den Urlaub dort zu verbringen. Der Ort selbst ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ort Cala Ratjada ist vor allem bei Tauchern und denen, die es noch werden möchten, sehr beliebt. Cala Ratjada selbst liegt zwar in einiger Entfernung vom Flughafen, aber dennoch lohnt sich, den Urlaub dort zu verbringen. Der Ort selbst punktet zum Beispiel mit einem schönen Hafen, der mit vielerlei Restaurants aufwartet. Nach Cala Ratjada zieht es Jung und Alt gleichermaßen, da der Ort für seine einzigartigen Tauchgänge berühmt ist.</p>
<p><span id="more-1411"></span>
<p> Beachtet werden sollte allerdings, das Cala Ratjada ein Naturschutzgebiet ist, wobei es in der Regel für jeden Taucher eine Selbstverständlichkeit darstellt, die Natur unter Wasser leben zu lassen und nicht etwa Teile davon abzubrechen. Die Tauchgegend zeichnet sich aber nicht nur durch ihre vielen Fischarten, sondern vor allem aufgrund ihrer vielen Höhlen aus. Vor Ort ist es machbar, direkt in die Höhlen hineinzutauchen und diese zu erkunden. Dabei kommen hier aber nicht nur fortgeschrittene Taucher auf ihre Kosten, sondern auch Anfänger. Das Tauchgebiet umfasst zahlreiche Unterwasserhöhlen, sodass für jeden Taucher die richtigen Touren gefunden werden können. In der Gegend findet man viele Tauchschulen vor, die nicht nur die unterschiedlichsten Tauchgänge anbieten, sondern bei denen man ebenfalls das notwendige Equipment zur Verfügung gestellt bekommt. In der Regel werden die Taucher dann mit den Booten zu den betreffenden Höhlen gefahren, um dann sofort den Tauchgang starten zu können. Oftmals bieten die diversen Schulen auch &#8216;Schnuppertauchkurse&#8217; an, sodass jeder Nicht-Taucher einmal die wunderschöne Unterwasserwelt erleben kann.</p>
<p> Die meisten &#8216;Schnuppertaucher&#8217; bleiben dann sogar dabei und buchen dementsprechende Kurse, um noch vor Ort das Tauchen zu erlernen. Da vielen Tauchschulen bieten aber nicht nur Kurse für Erwachsene, sondern ebenfalls für Kinder an. Geboten werden die unterschiedlichsten Tauchlehrgänge in sämtlichen Schwierigkeitsstufen. Für Fortgeschrittene ist es auch möglich, ein Boot bei den Tauchschulen auszuleihen und anschließend auf &#8216;eigene Faust&#8217; hinauszufahren und allein zu tauchen. Die Höhlentaucher in Cala Ratjada stoßen dabei auf eine unglaubliche Unterwasserwelt, die vor allem aufgrund ihrer vielfältigen, Höhlen begeistert. In der Regel bieten die diversen Tauchschulen auch ganz besondere Touren an, wie zum Beispiel zu dem U-Boot B-1 von der spanischen Marine. Wer auf Mallorca tauchen möchte, der sollte sich die Unterwasserwelt von Cala Ratjada auf keinen Fall entgehen lassen, denn die dortigen Unterwasserhöhlen sind immer einen Tauchgang wert.</p>
<p>Bildquelle: bibigeek/ flickr.com</p>
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		<title>Zum Träumen Cala Mondragò</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Cala Mondrago]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wundervolle Bucht Cala Mondragò liegt im Südosten von Mallorca, nahe der Stadt Porto Petro, im Naturschutzgebiet Park Mondragò. Dieses Gebiet erstreckt sich von Porto Petro bis Cala Figuera. Zwischen Felswänden, Kiefer- und Pinienwäldern, die fast bis ans Meer reichen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wundervolle Bucht Cala Mondragò liegt im Südosten von Mallorca, nahe der Stadt Porto Petro, im Naturschutzgebiet Park Mondragò. Dieses Gebiet erstreckt sich von Porto Petro bis Cala Figuera. Zwischen Felswänden, Kiefer- und Pinienwäldern, die fast bis ans Meer reichen, besticht die Bucht durch ihre Ursprünglichkeit. </p>
<p><span id="more-1408"></span>
<p>Die touristische Infrastruktur konnte hier noch rechtzeitig gestoppt werden, so dass es hier kaum Restaurants, Strandbars und Hotels gibt. So konnte an der Cala Mondragò die natürliche Schönheit erhalten bleiben. Der Strand hat feinen weißen Sand und ist etwa 75 m lang und 60 m breit. Er fällt flach ins Wasser ab und hat kaum Wellengang. Diese Voraussetzungen sind optimal für Familien mit kleinen Kindern. Cala Mondragò sowie Ihre Schwesternbucht S‘Amarador stehen seit 1992 unter Naturschutz. So findet man hier zahlreiche Orchideenarten, Kiefern- und Steineichenwälder sowie Mandel-, Pistazien-, Feigen- und Ölbäume. Nur 7 Kilometer weit entfernt liegt die Touristenmetropole Cala D’Or. Hier findet man Boutiquen, Bars, Kaffees, Restaurants und auch einen modernen Jachthafen.</p>
<p>Der malerische Hafen von Cala Figuera mit seinen idyllischen Fischerhäuschen bietet viele Kneipen und Restaurants direkt am Meer an. Im Touristenzentrum des Gemeindegebietes von Santanyi liegt die Cala D’Or. Sie zählt zu den beliebtesten Partyhochburgen Mallorcas und bietet viele Bars, Restaurants und Läden. Einige der besten Restaurants findet man in Alqueria Blanca. Die Kirche und der Marktplatz geben diesem Ort das besondere Flair. Einen unvergesslichen Panoramablick hat man vom Kloster Santuario de Consolaciòn, das etwas außerhalb liegt.</p>
<p>In Santanyi ist es der Markt, der jeweils samstags und mittwochs stattfindet, der dem Ort etwas ganz Besonderes verleiht. Dieser Ort besticht durch sein Licht, seine Natursteine, seine fröhlichen Sommernächte und vor allem durch seine Bewohner. Porto Petro ist ein kleines beschauliches Fischerdorf das seine Besucher mit seinem Ambiente verzaubert. Einen Abstecher wert ist auch der kleine Naturstrand Calò de’s Burgit. Hier entdeckt man einen sehr charakteristischen Felsen. Bei einem Spaziergang durch den Pinienwald ist diese Bucht auch leicht zu erreichen. Natürlich stehen dem Feriengastauch verschiedene Sportangebote zur Verfügung. Neben Wandern, Radtouren und Reiten, ist natürlich auch der Tauchsport möglich. In Cala D’Or stehen den Feriengästen auch Ausflugsdampfer zur Verfügung. Ein Urlaub an der Cala Mondragò ist sicherlich nichts für Partygänger. Wer Ruhe und Entspannung in ursprünglicher Natur mag, wird sicher gerne wiederkommen.</p>
<p>Bildquelle: Tobias Leeger/ flickr.com</p>
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		<title>Kite-Surfing in Can Pastilla</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 14:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfing]]></category>

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		<description><![CDATA[Kite surfen ist auch auf Mallorca ein beliebter Sport. Wenn die Hauptsaison der Feriengäste im Sommer vorbei ist, dann beginnt die Zeit der Kite Surfer. Can Pastilla liegt zwischen der Hauptstadt Palma de Mallorca und dem Flughafen. Wenn die Winde ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kite surfen ist auch auf Mallorca ein beliebter Sport. Wenn die Hauptsaison der Feriengäste im Sommer vorbei ist, dann beginnt die Zeit der Kite Surfer. Can Pastilla liegt zwischen der Hauptstadt Palma de Mallorca und dem Flughafen. Wenn die Winde im Herbst und Winter stärker werden, dann ist Can Pastilla einer der beliebtesten Surfspots auf der Insel. Im Winter kann man hier schon mal 100 Kite Surfer auf einmal antreffen. Wenn die Winde Richtung Italien oder Frankreich wehen, dann gibt es ordentlich hohe Wellen. Alle südlichen Winde eigenen sich in Can Pastilla zum Kite Surfen.</p>
<p><span id="more-1401"></span>
<p>Es soll Kite Surfer geben, die von Deutschland aus den Wetterbericht für Mallorca verfolgen und, wenn sich geeignete Winde ankündigen, noch schnell buchen. Da findet sich fast immer ein Flug und oft auch eine günstige Unterkunft in Can Pastilla. Da der Ort so dicht am Flughafen liegt kann man schon eine Stunde nach der Landung auf dem Brett stehen und Spaß haben. Die Surfer haben die ca. 10 Km große Bucht für sich. Sie zieht sich von Arenal bis über Palma hinaus. Viele Kiter bringen ihre eigene Ausrüstung mit. Die Surfshops rüsten langsam auf und man kann in manchen Geschäften auch schon Zubehör ausleihen. Und auch Schulen für Kite Surfing finden sich in Can Pastilla. Man kann in der Gruppe oder auch einzeln Unterricht nehmen.</p>
<p>Manchmal ist kein Wind oder man wird von Muskelkater geplagt und kann nicht surfen gehen. Dann bietet sich ein Besuch im Palma Aquarium an. Das Big Blue Aquarium ist das tiefste Aquarium Europas. Ein gläserner Tunnel führt darunter durch. Von hier kann man den Bewohnern, den Haien, in die Augen schauen. Insgesamt 55 Aquarien beherbergen ca. 800 Meeresbewohner.</p>
<p>Der „Rote Blitz“, eine alte Holzeisenbahn, fährt äußerst gemütlich von Palma nach Sóller. Die Fahrt führt durch die wunderschöne Landschaft und Natur des Tramuntana Gebirges. Die historische Bahn fährt über Viadukte und durch viele Tunnel und lässt genügend Zeit, die mediterrane Natur zu sehen. Ein Besuch im Hafen von Palma lohnt sich auch immer. An der Mol de Ponent sollen ab Sommer 2012 bis zu 5 große Luxusliner anlegen können. Eines dieser großen Schiffe liegt fast immer dort, auch außerhalb der Saison. Von hier starten auch die Fähren zu den anderen Inseln und zum Festland.</p>
<p>Bildquelle: michalispolakis/ flickr.com</p>
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