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	<title>Einfach Mallorca &#187; Mallorca Urlaub</title>
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	<description>Der Mallorca Blog</description>
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		<title>Die Nekrepolis von Son Real</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mallorca Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Son Real]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Urlaub an der Ostküste von Mallorca, sollte man sich die prähistorische Nekropole von Son Real mit Grabstätten, die bis auf das 7. Jahrhundert v. Chr. zurück datiert werden können, nicht entgehen lassen. Die Nekropole von Son Real gehört ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Urlaub an der Ostküste von Mallorca, sollte man sich die prähistorische Nekropole von Son Real mit Grabstätten, die bis auf das 7. Jahrhundert v. Chr. zurück datiert werden können, nicht entgehen lassen.</p>
<p><span id="more-1453"></span>
<p>Die Nekropole von Son Real gehört zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten, die man auf der Ferieninsel Mallorca besichtigen kann. Die prähistorische Anlage entführt Urlauber in eine längst vergangene Zeit, in der mystische Kulte die Balearen beherrschten. Zu finden ist die historische Stätte im Nordosten von Mallorca, unweit der Hafenstadt Alcudia. Ein Ausflug lässt sich daher bestens mit den Ferien an der Ostküste und einem Besuch im S’Albufera Nationalpark verbinden. Die Nekropolis liegt von dichten Kiefernwäldern umgeben an der steinigen Küste Ostmallorcas.</p>
<p><b>Was gibt es zu sehen</b></p>
<p>Über 800 m² misst die Nekropole von Son Real. Sie stammt vermutlich aus dem 7. bis 4. Jahrhundert v. Chr. Während dieser Zeit wurden zumindest mehrere Gräber innerhalb der Steinanlage eingerichtet. Gefunden wurde die Nekropole erst in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts und ist seither Ort archäologischer Ausgrabungen. 109 Gräber konnten bisher entdeckt und datiert werden. Sie stammen aus der Zeit des Talaiot-Kultes, welcher vor der Ankunft von Römern und Spaniern die Insel beherrschten. Die Grabstätten lassen sich anhand der Bauweise deutlich nach den Jahrhunderten unterscheiden. Nach dem 4. Jahrhundert wurden Einäscherungen zum Standard auf Mallorca, weswegen sich nach diesem Zeitpunkt keine steinernen Grabstätten wie in der Nekropole von Son Real finden lassen. Die meisten Fundstücke von Son Real werden im Monografischen Museum von Pollentia in Alcudia ausgestellt.</p>
<p><b>Eindrücke und Sehenswertes in der Umgebung</b></p>
<p>Die runden und rechteckigen Steingräber befinden sich direkt an der Küste und fügen sich hervorragend in die felsige Küstenlandschaft ein. Wer durch die Nekropole von Son Real wandelt wird begeistert von dem Blick sein, den man auf das azurblaue Mittelmeer genießt. Etwas abseits lassen sich wunderschöne Sandstrände entdecken, die kaum von größeren Urlauberströmen besucht werden. Hier kann man die romantische Einsamkeit und eine naturbelassene Umgebung genießen. Vom Platja Son Real gelangt man innerhalb weniger Stunden über den Küstenwanderweg zu Fuß nach Son Serra de Marina. Dort befindet sich auch der nächste Yachthafen, von wo aus sich viele Mallorcareisende auf einen Segeltörn rund um die bezaubernde Insel begeben. Die größere Stadt Alcudia ist ebenfalls nicht weit von der Nekropole von Son Real entfernt und ist für ihre exklusiven Ferienresorts bekannt.</p>
<p>Bildquelle: KaischiB/ flickr.com</p>
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		<title>Wanderung auf den Puig d&#8217;en Galileu</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mallorca Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Mallorca ist eine Insel der Vielfalt. Freunde großer Kultur kommen hier ebenso wie Badeurlauber auf ihre Kosten. Aber auch begeisterte Wanderer finden auf der Insel perfekte Gelegenheit für ihren Traumurlaub. So ist beispielsweise die Wanderung auf den Puig d&#8217;en Galileu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mallorca ist eine Insel der Vielfalt. Freunde großer Kultur kommen hier ebenso wie Badeurlauber auf ihre Kosten. Aber auch begeisterte Wanderer finden auf der Insel perfekte Gelegenheit für ihren Traumurlaub. So ist beispielsweise die Wanderung auf den Puig d&#8217;en Galileu sehr zu empfehlen.</p>
<p><span id="more-1447"></span>
<p><b>Über den Puig d&#8217;en Galileu: Der Lohn für die Mühen</b></p>
<p>Der Puig d&#8217;en Galileu gehört zum Massiv Massanella und liegt in der Gemeinde Escora. Wer sich auf den Weg zum Gipfel, der in einer Höhe von 1180 Metern liegt, machen möchte, sollte vom Kloster Lluch aus aufbrechen. Dieser Weg ermöglicht es einem, auf der einen Seite unbeschreibliche Naturschauspiele zu sehen, aber auf der anderen Seite auch die erstaunlichen Werke menschlichen Schaffens, die von Urbevölkerung gefertigt wurden, zu bewundern. Oft gehört beides zusammen.</p>
<p>So sieht man beispielsweise, je höher man steigt, die sogenannten Schneehäuser, mit denen sich die Menschen vor der Kälte schützten, die aber zugleich Schnee und Eis auffangen und speichern sollten, um sie später in die Täler zu den Menschen zu bringen. Diese liegen in der Serra de Tramuntana. Die hiesigen Bewohner haben vor allem Eis auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt, sind aber auch schon darauf gekommen, es zu kulinarischen Zwecken zu verwenden. Wenn man später am Strand Speiseeisverkäufer sieht, so weiß man, dass alles möglicherweise unweit des Puig d&#8217;en Galileu begann.</p>
<p>Für den richtigen Ausblick sorgt der Umstand, dass der Berg verhältnismäßig frei liegt. Je höher man steigt, desto besser wird der Ausblick auf saftige grüne Täler, aber schneebedeckte Hänge sowie ein sensationelles Farbenspiel im Tal. Mit dem Fernglas, das man mit sich führen sollte, kann man zudem über die Wälder hinaussehen und bis aufs Meer schauen.</p>
<p><b>Die Anforderungen an die Wanderer</b></p>
<p>Wer tatsächlich vom Kloster Lluch aufbricht, sollte einen Tag einplanen. Eine Strecke hat eine Distanz von 14 Kilometern. Für ungeübte Wanderer ist sie deshalb nichts. Nach drei bis vier Stunden hat man den Berg für sich erobert. Zwischendurch kann es zu extremen Temperaturschwankungen kommen,deshalb ist es keine Schande, eine Jacke in den Rucksack zu packen, auch wenn man bei Hitze aufbricht. Auf keinen Fall fehlen dürfen ausreichend Proviant und Wasser. Unterwegs sollte man wenigstens drei Liter trinken. </p>
<p>Bildquelle: Trescallum/ flickr.com</p>
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		<title>Mountainbiking in Bunyola</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mallorca Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Bunyola]]></category>

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		<description><![CDATA[Bunyola liegt im Nordwesten Mallorcas und ist für zahlreiche Kultur- und Naturschätze bekannt. Für Touristen ist der Bezirk, der knapp 6.000 Einwohner hat, eigentlich nicht sonderlich beliebt, denn es gibt kaum Hotels und der Weg zum nächsten Strand ist mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bunyola liegt im Nordwesten Mallorcas und ist für zahlreiche Kultur- und Naturschätze bekannt. Für Touristen ist der Bezirk, der knapp 6.000 Einwohner hat, eigentlich nicht sonderlich beliebt, denn es gibt kaum Hotels und der Weg zum nächsten Strand ist mit 14 Kilometern deutlich zu weit. Doch die Region hat sich zu einem Mekka für die Personen, die mit ihrem Moutainbike Urlaub auf Mallorca machen möchten, entwickelt.</p>
<p><span id="more-1444"></span>
<p><b>Mit dem Mountainbike in Bunyola: Die Mischung macht es</b></p>
<p>Der besondere Reiz für alle die Sportler, die auf ihre Fahrrad auch im Urlaub nicht verzichten möchten, liegt in der besonderen Mischung der Region. Sie besteht zum größten Teil aus einem Wald mit welligen Wegen, der für Mountainbiker wie gemacht worden zu sein scheint. Doch die Wege führen irgendwann auch aus dem Wald heraus durch kleinen Dörfer des Bezirks und in eine felsige Berglandschaft, in der auch die Profis und vor allem die Geschwindigkeitsfans auf ihren Kosten kommen. Reizvoll ist der Umstand, dass die Wege auch als Rundkurs konzipiert worden sind, so dass man beim Startpunkt wieder ankommen kann und sich nicht um einen Rücktransfer oder diese Dinge sorgen muss.</p>
<p><b>Mountainbiken in Bunyola: Die Rahmenbedingungen</b></p>
<p>Die meisten Mountainbiker reisen von Palma aus mit dem Auto nach Bunyola. Die Ma-11 und die Ma-2010 führen dabei sicher ans Ziel. Die Moutainbikestrecken gibt es dabei in unterschiedlicher Länge. Der Rundkurs hat eine Distanz von etwa neun Kilometern. Durchschnittliche Fahrer benötigen für die Strecke etwa 45 Minuten. Sie absolvieren dabei einen Höhenunterschied von gut 590 Metern. Die meisten Mountainbiker drehen zwei bis sogar drei Runden. Einige erkunden die Gegend aber auch weiter auf eigene Faust und weichen vom Rundkurs ab. In der Touristeninformation in Palma gibt es dabei Karten für weitere Strecken. Durchschnittsfahrer sollten sich mit der etwa 30 Kilometer langen Tour begnügen.</p>
<p>Generell gelten die Stücke der Strecken, die im Wald stattfinden, auch als für Anfänger geeignet. Anders ist es mit den Passagen in dem felsigen Gelände in den Bergen: Je weiter man herausfährt, desto größer werden auch die Anforderungen. Anfänger, so geben Ortskundige als Tipps, sollten, wenn sie unbedingt die großen Routen absolvieren möchten, die Fahrt dort als Ausflug begreifen und in einem entsprechenden Tempo absolvieren und darauf verzichten, zu schnell unterwegs zu sein. </p>
<p>Bildquelle: David de Mallorca/ flickr.com</p>
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		<title>Unberührte Natur im Parc de Llevant</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mallorca Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Llevant]]></category>

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		<description><![CDATA[Besuchen sie Mallorca aufgrund seiner natürlichen Schönheit und nicht nur wegen des schnöden Partylebens. Nur wenige wissen das sich auf Mallorca, besser bekannt als die deutsche Partyhochburg Nummer eins, einer der größten und wichtigsten Reservate Europas befindet. Der &#8220;Parc de ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besuchen sie Mallorca aufgrund seiner natürlichen Schönheit und nicht nur wegen des schnöden Partylebens. Nur wenige wissen das sich auf Mallorca, besser bekannt als die deutsche Partyhochburg Nummer eins, einer der größten und wichtigsten Reservate Europas befindet. Der &#8220;Parc de Llevant&#8221;, oder offiziell &#8221; Parc natural de la península de Llevant&#8221;, ist das größte Naturschutzgebiet der Balearen und befindet sich nordöstlich auf der Insel. Durch seine abgelegene Lage zu den Touristenhochburgen ist es der perfekte Ort um einmal vom übrigen Tara abschalten zu können.</p>
<p><span id="more-1441"></span>
<p><b>Etwas anders als der normale Großstadtpark.</b></p>
<p>Der Hauptteil des Parks besteht aus sogenanntem &#8220;Garriga&#8221;, also Buschland. Charakteristisch hierbei ist der offene Bewuchs, was als Ergebnis der ehemaligen Weidebewirtschaftung dieser Fläche zu betrachten ist. Die einstigen heimischen Wälder wurden schon vor langer Zeit verdrängt. Schuld daran war das mehrfache Abbrennen der Weiden um die Fläche für das Nutzvieh, wie Schafe und Kühe, freizuhalten. Dafür lassen sich Resultate des Tourismus umso mehr hierbei wiederfinden. Ehemals angebaute Oliven-, Mandel- oder Feigenkulturen wachen hier verstreut über den gesamten Park.</p>
<p><b>Eine junge Geschichte, mit reichlich Veränderung.</b></p>
<p>Der Parc de Llevant wurde 2001 durch ein Dekret der balearischen Regierung zum Naturgebiet deklariert. Hauptgründe dafür waren die einzigartige Flora und Fauna auf der Insel wobei vor allem das Vorkommen gefährdeter Vogelarten hervorzuheben ist sowie die immer weiter zunehmende Verschmutzung durch den wachsenden Tourismus. Die ursprünglich nur knapp 21500 Hektar große Zone bestand dabei aus knapp 80% Land und 20% Meeresfläche, wodurch sich der Park fast über die gesamte Halbinsel von Artà ausstreckte. Dies war zum Teil jedoch auch problematisch und eher unüberlegt von der balearischen Regierung, da seine Fläche auch Ländereien privater Eigentümer und sogar Teile von Gemeinden miteinbezog. Nach heftigen Protesten dieser und einem riesigen juristischem Aufwand sah man sich 2003 dazu gezwungen den Park des Llevant um über 90% zu verkleinern. Heute erstreckt er sich lediglich noch über öffentliche Güter und umfasst dabei immerhin noch eine Fläche von 1671 Hektar.</p>
<p><b>Auch für Touristen eine wahre Alternative zum Partyalltag.</b></p>
<p>Sehenswürdigkeiten findet man hierbei vor allem bei der Flora und Fauna. Für Wanderer ist der Gebirgszuges Massís d’Artà mit seinen zwei Bergen Puig Morei und Puig de sa Tudossa im Norden äußerst interessant. Ober man sucht das Cap de Ferrutx auf um den Ausblick und eventuell auch das Meer zu genießen. Tierfreunde werden beim Suchen und beobachten der unzähligen Vogelpopulationen, wie dem Zwergadler oder den Korallenmöwen auf ihre Kosten kommen. Allem in Allem lässt sich sagen das ein Ausflug zum, für Mallorca-Besucher eher ungewöhnlichen, Parc de Llevant sehr abwechslungsreich und absolut empfehlenswert ist.</p>
<p>Bildquelle: kpiris/ flickr.com</p>
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		<title>Bodega Macià Batle – die größte Bodega Mallorcas</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bodega]]></category>
		<category><![CDATA[Weinkeller]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen wissen nicht mehr nur Kenner, dass der Wein aus Mallorca von hervorragender Qualität ist. Die Früchte, die auf der Insel wachsen, bekommen sehr viel Sonne und entwickeln deshalb ein ganz besonderes Aroma. Schon früh haben diesen Umstand die Besitzer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen wissen nicht mehr nur Kenner, dass der Wein aus Mallorca von hervorragender Qualität ist. Die Früchte, die auf der Insel wachsen, bekommen sehr viel Sonne und entwickeln deshalb ein ganz besonderes Aroma. Schon früh haben diesen Umstand die Besitzer des Bodegas („Weingut“) Macià Batle entdeckt, die schon seit mehr als 150 Jahren für mehr als nur einen edlen Tropfen verantwortlich zeichnen. Größer ist kein anderes Weingut auf der Balearen-Insel.</p>
<p><span id="more-1439"></span>
<p><b>Über das Bodega Macià Batle</b></p>
<p>Macià Batle liegt in Santa Maria del Camí. Der kleine Ort zählt etwa 6.000 Einwohner und liegt im Nordwesten von Mallorca. Die ursprünglichen Besitzer begannen schon im Jahre 1856 damit, an dieser Stelle Wein zu keltern, nachdem sie entdeckten, dass die Region sich hervorragend dazu eignete, da die Trauben hier viel Sonne tanken konnten, aber dennoch gegen Wind und Wetter gut geschützt waren. Zudem regnete (und regnet) es oft genug, so dass die Pflanzen auch nicht der Dürre-Gefahr ausgesetzt sind.</p>
<p>Das Weingut selbst, dass das größte seiner Art auf der ganzen Insel ist, wurde rund um die Jahrtausendwende an die Anforderungen der Gegenwart angepasst. Sowohl 1998 als auch 2006 wurden neueste Maschinen eingesetzt, um den Wein noch besser verarbeiten zu können. Zudem erweiterten die Betreiber das Sortiment auch um einige neue Sorten, die eine junge Winzer-Generation, die gleichzeitig eingestellt wurde, mitgebracht hatte.</p>
<p><b>Der Wein des Bodega Macià Batle</b></p>
<p>Nicht geändert hat sich hingegen die Philosophie, nach der auf dem Weingut gearbeitet wird. Die Führung rund um Sebastià Rubí und Ramón Servalls i Batle besteht immer noch darauf, dass die edlen Tropfen vor allem Harmonie versprühen sollen. Dabei schwebt den Winzern eine besondere positive Verbindung zwischen Wein und den schönen Künsten vor. Das Weingut bittet deshalb immer wieder bekannte Künstler wie Erwin Bechtold darum, die Etiketten zu entwerfen.</p>
<p>Ein besonderer Wein muss zudem eine spezielle Erwähnung finden. Der Macià Batle Blanc de Blanc aus dem Jahr 2008 kam sowohl national als auch international zu zahlreichen Ehrungen und konnte beispielsweise die Grosse Goldmedaille in Berlin im Jahre 2009 gewinnen. Er gilt als der beste Weißwein Spaniens und möglicherweise auch des ganzen Kontinents. Wer das Weingut besucht, bekommt zur Weinprobe zahlreiche Delikatessen gereicht, die auf der traditionellen Küche der Insel basieren. </p>
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		<title>Ruhe im Naturpark S&#8217;Albufera</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark]]></category>
		<category><![CDATA[S'Albufera]]></category>

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		<description><![CDATA[Während man im Westen Mallorcas zum Partymachen anreist, bietet der Osten seinen Gästen jede Menge Ruhe. Im Naturpark S&#8217;Albufera bei Alcudia genießt man ein wunderschönes Naturidyll. Viele Urlauber kommen nur wegen dem S’Albufera Naturpark in den Osten Mallorcas. Im Gegensatz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während man im Westen Mallorcas zum Partymachen anreist, bietet der Osten seinen Gästen jede Menge Ruhe. Im Naturpark S&#8217;Albufera bei Alcudia genießt man ein wunderschönes Naturidyll.</p>
<p><span id="more-1436"></span>
<p>Viele Urlauber kommen nur wegen dem S’Albufera Naturpark in den Osten Mallorcas. Im Gegensatz zu den Strandresorts im Westen der Insel, herrscht hier Ruhe pur. Die Region zwischen Alcudia und Can Picanfort eignet sich hervorragend, um dem Alltag zu entfliehen und beispielsweise gemeinsam mit der Familie zu entspannen. Außerdem wird die Ostküste von Wassersportlern hoch geschätzt. Vom Port Alcudia aus starten Segelfans aus aller Welt auf ihre Törns rund um die Balearen. Bei einer Tour durch die Bucht lassen sich schon von Weitem die Zugvögelschwärme sichten, die im S’Albufera Park ihren Zwischenstopp auf dem Weg nach Süden einlegen. Aufgrund der großen Tier- und Vogelbestände ist das Naturgebiet in den 80er Jahren geschützt worden.</p>
<p><b>Wandern und Radfahren im S’Albufera Naturpark</b></p>
<p>Das Naturparkgelände S’Albufera im Osten der Ferieninsel Mallorca ist insgesamt 20 km² groß und bietet somit ein riesiges Areal, um sich sportlich zu betätigen. Die Dünen-, Sumpf- und Wiesenlandschaften werden gerne für Radtouren oder zum Wandern genutzt. Bei einem Ausflug durch den Naturpark lässt sich ein abwechslungsreiches Profil mit kleinen Kanälen und Wäldern entdecken. Eine schöne Idee, um den S’Albufera angemessen zu erleben, ist ein Ausflug mit dem Boot. Mit Hilfe von Kanus lassen sich die Seen und Lagunen der Region so richtig genießen.</p>
<p><b>Besuch im Nationalpark – Alcudia als Basis</b></p>
<p>Für Besucher wurden im S’Albufera zahlreiche Beobachtungsstände eingerichtet, von denen man die Tierwelt aus der Entfernung bewundern kann. Im Empfangszentrum in Sa Roca gibt es darüber hinaus hilfreiche Tipps und Hintergrundinformationen zur Flora und Fauna in dem Naturschutzgebiet. Ferngläser können in dem Zentrum mühelos ausgeliehen werden. Im Sommer ist der Park zwischen 9.00 und 18.00 Uhr zugänglich. Zur Anreise landet man am besten in der Inselhauptstadt Palma de Mallorca, die nur 50 Kilometer von Alcudia entfernt ist.</p>
<p>Alcudia als Basis für einen Besuch im Naturpark S’Albufera zu nutzen, macht nicht nur geographisch viel Sinn. Die Kleinstadt an der Küste bietet ein reichhaltiges kulturelles Angebot und wunderschöne Sehenswürdigkeiten. Typisch mallorquinische Architektur wie die Kirchen Eglesia de Sant Jaume und die Einsliedelei Mare de Deu de la Victoria bieten Urlaubern einen interessanten Einblick in die balearische Geschichte. Ausführlichere Informationen zur Vergangenheit Mallorcas werden im Monografischen Museum von Pollentia ausgestellt.</p>
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		<title>Auf der Klosterroute durch Mallorca</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster Valdemossa]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderurlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Mallorca hat noch weitaus mehr zu bieten, als &#8216;nur&#8217; eine Party nach der anderen. So kann man vor Ort zum Beispiel auch die kulturelle Seite der Insel mithilfe der Kloster-Route entdecken. Auf dieser Strecke findet man bekannte sowie weniger bekannte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mallorca hat noch weitaus mehr zu bieten, als &#8216;nur&#8217; eine Party nach der anderen. So kann man vor Ort zum Beispiel auch die kulturelle Seite der Insel mithilfe der Kloster-Route entdecken. Auf dieser Strecke findet man bekannte sowie weniger bekannte aber dennoch sehr eindrucksvolle Klosteranlagen vor.</p>
<p><span id="more-1426"></span>
<p> Eines der Klöster, die sich auf der Route befinden, ist das vielen Touristen geläufige Kloster Valdemossa. Immerhin haben dort bereits Frederic Chopin und George Sand einige Wochen verbracht. Doch auch das Kloster Lluc sowie die Einsiedelei La Victoria können auf der Route besichtigen werden. Ebenso stößt man auf das Heiligtum Sand Salvador und das Kloster von Sant Honorat. Doch auch das Kloster Nostra Senyora de Cura kann wie einige weitere Anlagen besichtigt werden. Zudem ist es ebenfalls möglich, in einer der diversen Klosterherbergen zu übernachten, was ein ganz besonderes Erlebnis darstellt. Die Klosterroute ist es auf jeden Fall wert, begangen zu werden, denn vor Ort wird die Vergangenheit lebendig und die Touristen erhalten einen bleibenden Eindruck von der Kultur Mallorcas. So befindet sich beispielsweise das Kloster Lluc ebenfalls auf der Route.</p>
<p> Viele Touristen, die auf der Insel ihren Urlaub verbringen, ist das Kloster nicht bekannt, dabei hat es einiges zu bieten. Das Kloster selbst liegt in einem Tal von der Serra Tramuntana, wobei bereits die imposante Bergkette einen atemberaubenden Anblick bietet. Hierbei handelt es sich um den wichtigsten Wallfahrtsort, den Mallorca seit seiner christlichen Rückeroberung noch besitzt. So pilgern immerhin circa 12.000 Gläubige an jedem Sonntag zu dem Kloster hinauf. Der Strecke ist von Palma aus insgesamt 48 kilometerlang und führt über einen alten Steinweg sowie eine Treppe mit ungefähr 2000 Stufen. Vor Ort findet man unter anderem die &#8216;Moreneta&#8217;, die &#8216;schwarze Madonna&#8217;. Das Kloster wird von den Brüdern des Ordens der Heiligen Herzens betrieben. Der Legende nach fand Lluc, ein zum Christentum bekehrter Hirtenjunge die Madonnen-Statue im 13. Jahrhundert. Sie steckte in den Felsen des Gebirges, sodass er sie herausholte und in die Kirche von Escorca brachte. Doch am nächsten Tag war die Madonna verschwunden und Lluc fand sie abermals in den Felsen. Das Geschehen wiederholte sich insgesamt noch zwei Mal, bis für jeden feststand, dass die Statue dort bleiben wollte. So besitzt jedes der Klöster auf der Route seine eigene Geschichte und wartet mit interessanten Sehenswürdigkeiten auf.</p>
<p>Bildquelle: pixelberlin/ flickr.com</p>
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		<title>Die Wallfahrtskirche Sanctuari de San Salvador</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mallorca Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster Sanctuari de San Salvador]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Mallorca-Urlaub ist eine Reise zu der Wahlfahrtskirche Sanctuari de San Salvador unbedingt Pflicht. Seine Imposanz und Geschichte machen sie zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel. Seine fast 700-jährige Geschichte lässt sich bis in das Jahr 1348 zurückverfolgen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Mallorca-Urlaub ist eine Reise zu der Wahlfahrtskirche Sanctuari de San Salvador unbedingt Pflicht. Seine Imposanz und Geschichte machen sie zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel.</p>
<p><span id="more-1424"></span>
<p>Seine fast 700-jährige Geschichte lässt sich bis in das Jahr 1348 zurückverfolgen, den Bau gab damals König Pere IV selbst in Auftrag. Erbaut wurde diese ehemalige Pilgerkirche auf einem 510 m hohen Berg. In der Folgezeit konnte die Kirche den Ansturm der Pilger nicht mehr Herr werden und vergrößerte sich im Jahr 1715 zur heutigen Kirche. Bis zum Jahre 1992 von Mönchen verwaltet und bewohnt, steht es seither unter Leitung von Privatbesitzern, die hier ein sehr empfehlenswertes Restaurant führen und darüber hinaus auch Zimmer vermieten. Bereits die Anfahrt zum Sanctuari de San Salvador bietet dem Besucher eine Reihe von sehenswerten Highlights: Zwar führt der Weg zum Kloster über eine Serpentinenstraße, doch führt er zudem auch an schönen Aussichtspunkten, einer kleinen Kapelle, einem großen Steinkreuz und einem eindrucksvollen Christkönigmonument vorbei.</p>
<p>Zwar wirkt die Klosteranlage selbst eher schlich und wie eine massive Festungsanlage, ist der Innenraum, im besonderen die Klosterkirche sehr prunkvoll gestaltet. Im Hauptschiff der Kirche steht barocker Hochaltar aus dem 15. Jahrhundert der von dem berühmten Bildhauer Pere Coronero verziert wurde. Zusätzlich bietet die Wallfahrtskirche Sanctuari de San Salvador seinen Besuchern eine Nachbildung des Abendmahls von der Puerta del Mirador und eine originale Marienstatue aus dem 13. Jahrhundert. Neben dem Gebäude befindet sich eine sieben Meter hohe Christusstatue, welche auf einem 37 Meter hohen Turm thront. Interessant ist zudem die Ausstellung von sechs Weltmeister-Trikots des aus Felanitx stammenden Bahnradrennfahrers Guillermo Timoner, die man sonst nirgendswo bestaunen kann.</p>
<p>Der Besucher genießt hier nicht nur allerhand Sehenswürdigkeiten, sondern auch einen Panoramablick über die gesamte Insel und das Meer. Man erkennt in Richtung Norden Alcúdia, im Nordwesten die Serra de Tramuntana und im Südosten sogar die Insel Cabrera. Entschließt sich der Besucher aufgrund Sanctuari de San Salvadors Schönheit und Ruhe für einen längeren Aufenthalt in der Wallfahrtskirche, ist dies kein Problem: Die insgesamt zwölf zu vermietenden Zimmer wurden im Jahre 2002 von den Vermietern komplett renoviert und laden zum langen Verweilen und Erholen ein.</p>
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		<title>Zeitreise ins Mittelalter: Capdepera</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mallorca Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Capdepera]]></category>

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		<description><![CDATA[Capdepera ist eine der besterhaltensten Festungsanlagen Europas, sie lädt den Besucher zu langen Aufenthalten und historischen Erkundungstouren ein. Die Festung Capdepera befindet sich in der gleichnamigen Gemeinde im Nordosten Mallorcas. Capdepera liegt auf dem östlichen Teil der Halbinsel Artá und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Capdepera ist eine der besterhaltensten Festungsanlagen Europas, sie lädt den Besucher zu langen Aufenthalten und historischen Erkundungstouren ein. Die Festung Capdepera befindet sich in der gleichnamigen Gemeinde im Nordosten Mallorcas. Capdepera liegt auf dem östlichen Teil der Halbinsel Artá und ist im Norden wie auch im Osten vom Meer umsäumt.</p>
<p><span id="more-1421"></span>
<p>Die eigentliche Zeitreise ins Mittelalter beginnt allerdings erst bei der Festungsanlage Capdepera, sie ist kulturhistorische Hauptattraktion des Gebiets. Der dreieckige Grundriss makiert die ehemalige Stadtmauer Capdeperas, welche fast vollständig begehbar ist. Bereits im Eingangsbereich findet der Besucher ein Portal mit Verteidigungsturm aus dem 16. Jahrhundert. Schade ist nur, dass die ehemaligen Wohnhäuser der Siedler, welche sich innerhalb der Festungsmauern befanden, abgerissen wurden.</p>
<p>Den höchsten Punkt der Anlage makiert die Kapelle Nuesrta Senyora de la Esperanza, welche sich im Norden der Anlage befindet. Besonders interessant macht diese Kapelle eine gotische Marienstatue, über welche eine Legende von Generation zu Generation weitergetragen wird: Das kleine Dorf Capdepera war in seiner Vergangenheit immer wieder das Opfer von Piratenangriffen, so auch an diesem einen Tag irgendwann im 14. Jahrhundert; als die Bewohner Capdeperas die Piratenschiffe am Horizont erspähten holten sie kurzerhand ihre Madonna zur Hilfe und stellten sie auf die Stadtmauer. Kurz darauf zog dichter Nebel auf, der die Angreifer in die Flucht geschlagen haben soll. Seit diesem Tag heißt die Kapelle &#8220;Nuestra Senyora de la Esperanza&#8221;. Neben der Madonna beherbert die Kapelle zudem eine über 600 Jahre alte Christus-Statue.</p>
<p>Zentral innerhalb des Kastellst befindet sich der Festungsturm Miquel Nunis, das älteste Relikt der Festung. Die Urkunden seiner Erbauung gehen bis in das 13. Jahrhundert zurück und sein quadratischer Unterbau lässt sich auf maurische Baukunst zurückführen. Interessant ist auch, dass der Turm, als der noch zu Verteidigungszwecken genutzt wurde, doppelt so hoch war wie die heutigen Überreste. Zusätzlich findet man in der Festungsanlage Capdepera eine Zisterne aus dem 15. Jahrhundert, eine Kaserne und eine Residenz des Militärgouverneurs aus der 18. Jahrhundert. Neben all diesen kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten bietet die Festung Capdepera aber auch Möglichkeit zur Ruhe und Entspannung, das Dach der Kirche, welches einst Verteidigungszwecken diente wurde zur Aussichtsterrasse umgebaut. Der Besucher genießt hier einen unvergleichlichen Ausblick über das Meer hinaus zu den Cales de Capdepera und in die Serres de Llevant.</p>
<p>Bildquelle: MARIA ROSA FERRE/ flickr.com</p>
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		<title>Ausflug zum Castillo Bellver</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das beindruckende Castillo Bellver wurde im 14. Jahrhundert von dem Baumeister Pere Salvà erbaut. Das wehrhafte Gebäude liegt ungefähr 112 Meter über Palma, 3 Kilometer von der Stadt entfernt. Das Besondere an diesem Castell ist, dass es im Gegensatz zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das beindruckende Castillo Bellver wurde im 14. Jahrhundert von dem Baumeister Pere Salvà erbaut. Das wehrhafte Gebäude liegt ungefähr 112 Meter über Palma, 3 Kilometer von der Stadt entfernt. Das Besondere an diesem Castell ist, dass es im Gegensatz zu den meisten Burgen kreisrund gebaut wurde. In ganz Spanien ist das einzigartig.</p>
<p><span id="more-1418"></span>
<p> Es wurden sowohl gotische als auch romanische Stilelemente kombiniert. Das Castillo hat drei Festungstürme und einen vierstöckigen Bergfried. Die Burg war zwar ursprünglich als Sitz der Könige gedacht, diente dann aber später als Gefängnis. Heute beherbergt das Gemäuer ein interessantes Museum und dient als Schauplatz für verschiedene kulturelle Veranstaltungen. Allerdings gilt es zuerst ein „Hindernis“ in Form von über 200 Stufen zu bewältigen. Für Rollstuhlfahrer gibt es extra einen Treppenlift. </p>
<p>Für sportliche Ausflügler besteht die Möglichkeit, einen direkten Weg von der Hafenpromenade aus zu benutzen. Das Eintrittsgeld von ca. 2,50 € ist ein echtes Schnäppchen, sonntags ist die Anlage kostenlos zu besichtigen, allerdings ist das Museum dann geschlossen. Wer auf einen Besuch des Museums nicht verzichten will, sollte seinen Ausflug in der Zeit von dienstags bis sonntags von 10:00-18:00 Uhr planen. Das Museum der Burg bietet einen Überblick zur Geschichte Palmas. Die Ausstellungen sind in mehreren Sprachen und sehr informativ. Das Museum befindet sich, so wie die Waffenkammer, im Erdgeschoss. Im 1. Stock findet man die San Marcos Kapelle, den Thronsaal, klassische Skulpturen und die Despuig Sammlung. Von der Dachterrasse hat man einen atemberaubenden Blick über die Bucht und die Stadt von Palma de Mallorca.</p>
<p>Im Anschluss an die Burgbesichtigung lohnt sich ein Ausflug in die historische Altstadt von Palma. Sie ist in Europa die größte in einem Stück. Palmas Altstadt ist unverbaut und unverändert dicht. Es sind noch fast alle Originalstraßen, -dächer und –höfe erhalten. Eine interessante Mischung aus spanisch-katalanischen und maurischen Einflüssen. Die engen Gässchen kann man zum Teil nur über Treppen erreichen. Durch diese spezielle Bauweise ist ein Großteil der historischen Altstadt autofrei. Hier gibt es viele interessante Läden, Kleinigkeiten und Häuser zu entdecken. Das höchste Bauwerk der Altstadt ist die überragende Kathedrale La Seu. Begonnen wurde ihr Bau 1229 und erst 1904 durch den berühmten Architekten Antoni Gaudi abgeschlossen. Mallorca hat fernab vom „Ballermann“ sehr viel Kultur zu bieten.</p>
<p>Bildquelle: Carlos Reusser Monsalvez/ flickr.com</p>
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